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Montag, den 04. April 2011 um 13:48 Uhr |
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Terrassenaufgang vom Schloss Wiligrad
Aus: Wanderungen durch Deutschland. Von Marie Bunsen. 1915
Im mecklenburgischen Renaissancestil ist das Schloss gebaut, der erste Johann Albrecht, er hieß der Gelehrte und herrschte um die Mitte des sechzehnten Jahrhunderts, stand mit Italien in Verbindung, ließ norditalienische Motive in den norddeutschen Giebelbacksteinbau übertragen, da gibt es Arkaden, Friese mit flotten, floralen Ornamenten, Medaillons mit Köpfen. Das Ganze ist ruhig, vornehm, wie man es im Norden jener Zeit nicht all zu oft findet.
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Geschrieben von: Dr. Carsten Schmidt
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Dienstag, den 25. Januar 2011 um 10:46 Uhr |
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Der frühe Vogel setzt das Segel
Schiffsmodell
So wie die Meister des Skispringens angeblich im Sommer gemacht werden, so werden auch viele große Sommer-Veranstaltungen im Winter geplant, organisiert und von fleißigen Händen vorbereitet.
Eine der größten Segel-Treffen überhaupt ist für Norddeutsche bekanntermaßen seit 1991 die HanseSail.
Die Redaktion von Mein Mecklenburg hat sich mitten im Winter auf den Weg gemacht, um den HanseSail Verein so wie das HanseSail Büro im Rostocker Hafen zu besuchen, und war überrascht.
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 16:59 Uhr |
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Heiligendamm Großherzogliche Logierhäuser
„Doberan im Sommer 1837“ titelt ein kleines Werk des, nach dem Ableben Prof. Dr. Gottlieb Samuel von Vogel’s zum 1. Badearzt von Doberan-Heiligendamm ernannten, Geh. Rat Dr. Becker aus Parchim.
Doberan verlor im Jahre 1837 unglaublich viel, seine beiden Väter, den alten Vogel und Friedrich Franz I.
Beider Nachfolger (für Vogel-Becker) bemühen sich indessen, den großen Verlust möglichst zu ersetzen.
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Geschrieben von: Prof. Dr. Horst D. Schulz
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Montag, den 07. September 2009 um 17:13 Uhr |
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Otto Lilienthal Bronze
Zwar flogen die Brüder Montgolfier mit einem Heißluftballon schon 1783 hoch in den französischen Himmel, und im alten China flog Zhuge Liang sogar schon um 200 n. Chr. mit einem Ballon, aber der erste Vorläufer der richtigen Flugzeuge – schwerer als Luft – flog in Deutschland, und sein Erfinder und Pilot war der aus Anklam in Vorpommern stammende Otto Lilienthal (1848-1896). Die Stadt Anklam hat für ihren großen Sohn, der als Flugpionier bei seinen Experimenten tödlich verunglückte, zum Andenken ein kleines Museum eingerichtet.
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Geschrieben von: Prof. Dr. Horst D. Schulz
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Dienstag, den 01. September 2009 um 15:08 Uhr |
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Museum im Steintor Anklam
Ganz stilgerecht befindet sich in Anklam im einzigen noch aus dem 13. Jahrhundert erhaltenen Stadttor das Museum im Steintor. Offensichtlich hat man in Anklam seit langer Zeit besonders geschichtsbewusst einige wertvolle Dinge gut aufgehoben von den bis ins Mittelalter zurückreichenden Zeugnissen der Hansezeit, über viele Zeiten von Krieg und Zerstörung bis hin zur besonders leidvollen letzten Kriegs- und Nachkriegsgeschichte. In einem gut strukturierten modernen Museum mit wertvollen und z.T. selten gesehenen Ausstellungsstücken wird der Besuch zum spannenden Erlebnis.
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, den 29. August 2009 um 19:44 Uhr |
Badeleben in Graal Müritz
„Der kräftigen Seeluft freien Zutritt lassend, bietet der Wald den besten Schutz gegen alle rauen Winde und zugfreien Zugang zum Strande. Zahlreiche Wege, die auch nach starkem Regen infolge des durchlässigen Sandbodens sofort wieder trocken sind, führen in das grüne Waldmeer.
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Geschrieben von: Prof. Dr. Horst D. Schulz
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Freitag, den 28. August 2009 um 20:55 Uhr |
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Zehn DM-Münze zum Jubiläum des Katharinenklosters in Stralsund
Das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund ist eines der ganz wenigen Museen, für das eine offizielle Silbermünze geprägt wurde. Im Jahre 2001 war für die Bundesrepublik Deutschland das 50jährige Bestehen des Museums und das 750jährige Jubiläum seines Hauses, des Katharinenklosters in Stralsund, Grund genug eine 10 DM-Münze herauszugeben. Man wird wohl meist nur eines der beiden – neues, mit viel Tamtam eröffnetes Ozeaneum und „altes“ Meeresmuseum – an nur einem Tag besuchen. Dann aber ist auf jeden Fall das Meeresmuseum im Katharinenkloster die bessere Wahl ...
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Geschrieben von: Prof. Dr. Horst D. Schulz
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Mittwoch, den 22. April 2009 um 11:17 Uhr |
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Müritzeum in Waren
Zwar hat es um das Müritzeum in Waren bei weitem nicht einen solchen Presserummel gegeben wie um das Stralsunder Ozeaneum, dennoch betritt man auch dieses Haus mit einer gewissen Erwartungshaltung im Hinblick auf eine publikumswirksame Darstellung, auf besondere Highlights und auf eine Präsentation nach den Erkenntnissen moderner Museumspädagogik. Und so viel sei schon im Voraus verraten: Man wird nicht enttäuscht.
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Geschrieben von: Prof. Dr. Horst D. Schulz
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Montag, den 23. März 2009 um 17:47 Uhr |
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Inaktiver Haupteingang
Mit seinem Bestand an Gemälden der holländischen und flämischen Meister vorzugsweise des 17. Jahrhunderts, seiner Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts und vor allem den graphischen Arbeiten norddeutscher Künstler des 17. bis 20. Jahrhunderts sind die Gemäldegalerien des Staatlichen Museums Schwerin eigentlich ein ganz besonderes Highlight im Land Mecklenburg-Vorpommern. Schade nur, dass alles so grottenschlecht präsentiert ist.
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