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Geschrieben von: Waldemar Weber
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Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Waldemar Weber, Literat und Verleger
Wir möchten an dieser Stelle einen Verweis auf das Verlagsprogramm des "Waldemar Weber Verlag" und dem "Verlag an der Wertach" geben.
Bücher deutsch-russischer Literatur aus dem Waldemar Weber Verlag gibt es auf der Website des Verlages.
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Geschrieben von: Prof. Ehrhard Bahr
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Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 21:52 Uhr |
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Prof. Erhard Bahr
Als Ergänzung zu dem ausgezeichneten Artikel “Friedrich Schiller auf den Pfaden russischer Legenden” von Professor Galina Khotinskaya-Kallis möchte ich auf die von Schiller geplante Rolle der Romanovs im Demetrius-Fragment von 1805 hinweisen, weil sie uns eine Einsicht in Schillers Geschichtsbild vermittelt, die zum Schiller-Jahr 2009 besonders angebracht erscheint. War Schiller ein Geschichtspessimist oder –optimist?
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Geschrieben von: Ofer Aderet
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Sonntag, den 15. November 2009 um 11:03 Uhr |
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Ofer Aderet
Von Ofer Aderet, von der „Haaretz“ aus dem Hebräischen übersetzt von Benjamin Rosendahl
Im Nachlass des Philosophen Felix Weltsch, dem Großvater des israelischen Schauspielers Eli Gorenstein, befindet sich ein bis dato vergessener Brief, den ihn Franz Kafka 1921 geschickt hatte. Und so ist 85 Jahre nach seinem Tod ein weiterer Brief Kafkas aufgetaucht – in Israel
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Geschrieben von: Prof. Dr. habil. phil. Galina Khotinskaya-Kallis
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Montag, den 26. Oktober 2009 um 11:10 Uhr |
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001 Portrait: Schiller. - G. Schlick / Sichling.
Schillerjahr 2009 – Am 10. November jährt sich der Geburtstag von Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759-1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker, zum 250. Mal. Friedrich Schiller auf den Pfaden russischer Legenden. Einige Bemerkungen zu seinem „Dimetrius-Fragment“ vom 1804.
Illustriert mit Portraits von Zeitgenossen.
Friedrich Schiller ist in Russland besonders beliebt. Er interessierte sich auch sehr für die russische Geschichte. Schon 1802 notierte Schiller in seiner Dramenliste ein Schauspiel, das später den Titel „Bluthochzeit in Moskau“ tragen sollte, und nach seinem Tod als das „Demetrius - Fragment“ angekündigt wurde. Den Beginn der Arbeit vermerkte Schiller am 10 März 1804.
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Geschrieben von: Prof. Dr. habil. phil. Galina Khotinskaya-Kallis
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Freitag, den 23. Oktober 2009 um 15:09 Uhr |
Ein Projekt der Internationalen Universität für gesellschaftliche Entwicklung: www.muor.de
Galina Khotinskaya bei einem Vortrag über Grass und Gogol.
Russland gehört zum Hort der Weltkultur und besitzt sehr attraktive intellektuelle Zentren und beweist seine Fähigkeit zur Selbsterneuerung. Europäer haben sehr tiefe Spuren in Russland hinterlassen und Russen haben auch europäische Kultur wesentlich geformt. Seit Peter I. spielen europäischen Werte führende Rolle im politischen, ökonomischen und moralischen Kulturraum Russlands, obwohl Russland ihre nationale Eigenart beinhaltet. Bei der gesamteuropäischen kulturellen Zusammenarbeit spielt Russland große Rolle. Und russische Kultur ist eine tragende Säule der europäischen Kultur. Mit unserem Projekt möchten wir für die Gewährleistung der demokratischen, sozialen und humanitären Komponente der europäischen Sicherheit maßgeblich für kulturelle und intellektuelle Beziehungen Sorge tragen.
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