|
Wir Mecklenburger sind nur Herr'n und Knechte,
Nichts als die Luft ist uns gemein. Gleich sollten sein die Pflichten und die Rechte, Wir sollten freie Bürger sein! Chor! Dat ginge wohl Alles, doch geht et man nich, Dat litt ja, dat litt ja de Ridderschaft nich. |
|
Weiterlesen...
|
|
|
Doberan, Herzogliches Palais
Aus: Allgemeine Literatur-Zeitung vom Jahre 1808. Band 4Doberan - Geschichte und Anekdoten von Doberan in Mecklenburg, nebst einer umständlichen Beschreibung der dortigen Seebadeanstalten und einem Grundrisse von Doberan. Zur Belehrung für Fremde und Kurgäste, von F. L. Röper. Zweite sehr vermehrte u. verbesserte Auflage. 1808. VI. und 249 S. 8
Der Verfasser, Prediger zu Doberan, der bereits vor einigen Jahren die erste Ausgabe der vorliegenden Arbeit hatte erscheinen lassen, nennt die gegenwärtige mit Recht eine sehr vermehrte und verbesserte Auflage. Denn die erste beschrieb mehr den durch seine Seebäder merkwürdig gewordenen Ort selbst, als seine Seebäder. Die neue Auflage vereinigt aber alle diese Zwecke, indem die ganze erste Abteilung hinzugekommen ist. Diese erste Abteilung (S, 1-76) zerfällt in folgende Abschnitte: I. Geschichtliche-Beschreibung des Orts und der Seebade-Anstalten (S. 1-14). Von dem Zeitpunkte an, in welchem fromme Pilger nach Doberan und seinem Kloster) hin wallfahrten, um dort von ihren Sünden gereinigt zu werden, bis zur gegenwärtigen Zeit, worin es mehr die physische, als die moralische Kur gilt. |
|
Weiterlesen...
|
|
Montag, den 22. November 2010 um 14:30 Uhr |
|
Galina Khotinskaya-Kallis
Gedichte aus der Feder unserer lieben Freundin
Galina Khotinskaya-Kallis.
Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag!
Liebe Leser, die Autorin freut sich auf Ihre Kommentare.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Geschrieben von: Dr. Carsten Schmidt
|
|
„Hein Hannemann“ – der Tom Sawyer aus Rostock
Wiederbelebung einer Identifikationsfigur des Nordens
Hein Hannemann
Die heute fast vergessene Autorin Sophie Kloerß veröffentlichte 1923 unter Pseudonym den Roman „Hein Hannemann“. Nach über 80 Jahren ist der Roman wieder zu haben. Auf fast 300 Seiten, begleitet von eindrucksvollen Illustrationen, erlebt Hein mit seinen Freunden Abenteuer in und um Rostock.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Geschrieben von: Waldemar Weber
|
|
Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
|
Waldemar Weber, Literat und Verleger
Wir möchten an dieser Stelle einen Verweis auf das Verlagsprogramm des "Waldemar Weber Verlag" und dem "Verlag an der Wertach" geben.
Bücher deutsch-russischer Literatur aus dem Waldemar Weber Verlag gibt es auf der Website des Verlages. |
|
Geschrieben von: Prof. Ehrhard Bahr
|
|
Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 21:52 Uhr |
|
Prof. Erhard Bahr
Als Ergänzung zu dem ausgezeichneten Artikel “Friedrich Schiller auf den Pfaden russischer Legenden” von Professor Galina Khotinskaya-Kallis möchte ich auf die von Schiller geplante Rolle der Romanovs im Demetrius-Fragment von 1805 hinweisen, weil sie uns eine Einsicht in Schillers Geschichtsbild vermittelt, die zum Schiller-Jahr 2009 besonders angebracht erscheint. War Schiller ein Geschichtspessimist oder –optimist?
|
|
Weiterlesen...
|
|
Geschrieben von: Ofer Aderet
|
|
Sonntag, den 15. November 2009 um 11:03 Uhr |
|
Ofer Aderet
Von Ofer Aderet, von der „Haaretz“ aus dem Hebräischen übersetzt von Benjamin Rosendahl
Im Nachlass des Philosophen Felix Weltsch, dem Großvater des israelischen Schauspielers Eli Gorenstein, befindet sich ein bis dato vergessener Brief, den ihn Franz Kafka 1921 geschickt hatte. Und so ist 85 Jahre nach seinem Tod ein weiterer Brief Kafkas aufgetaucht – in Israel
|
|
Weiterlesen...
|
|
Geschrieben von: Prof. Dr. habil. phil. Galina Khotinskaya-Kallis
|
|
Montag, den 26. Oktober 2009 um 11:10 Uhr |
|
001 Portrait: Schiller. - G. Schlick / Sichling.
Schillerjahr 2009 – Am 10. November jährt sich der Geburtstag von Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759-1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker, zum 250. Mal. Friedrich Schiller auf den Pfaden russischer Legenden. Einige Bemerkungen zu seinem „Dimetrius-Fragment“ vom 1804.
Illustriert mit Portraits von Zeitgenossen.
Friedrich Schiller ist in Russland besonders beliebt. Er interessierte sich auch sehr für die russische Geschichte. Schon 1802 notierte Schiller in seiner Dramenliste ein Schauspiel, das später den Titel „Bluthochzeit in Moskau“ tragen sollte, und nach seinem Tod als das „Demetrius - Fragment“ angekündigt wurde. Den Beginn der Arbeit vermerkte Schiller am 10 März 1804.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Geschrieben von: Prof. Dr. habil. phil. Galina Khotinskaya-Kallis
|
|
Freitag, den 23. Oktober 2009 um 15:09 Uhr |
|
Ein Projekt der Internationalen Universität für gesellschaftliche Entwicklung: www.muor.de
Galina Khotinskaya bei einem Vortrag über Grass und Gogol.
Russland gehört zum Hort der Weltkultur und besitzt sehr attraktive intellektuelle Zentren und beweist seine Fähigkeit zur Selbsterneuerung. Europäer haben sehr tiefe Spuren in Russland hinterlassen und Russen haben auch europäische Kultur wesentlich geformt. Seit Peter I. spielen europäischen Werte führende Rolle im politischen, ökonomischen und moralischen Kulturraum Russlands, obwohl Russland ihre nationale Eigenart beinhaltet. Bei der gesamteuropäischen kulturellen Zusammenarbeit spielt Russland große Rolle. Und russische Kultur ist eine tragende Säule der europäischen Kultur. Mit unserem Projekt möchten wir für die Gewährleistung der demokratischen, sozialen und humanitären Komponente der europäischen Sicherheit maßgeblich für kulturelle und intellektuelle Beziehungen Sorge tragen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Geschrieben von: Waldemar Weber
|
|
Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 11:36 Uhr |
|
Waldemar Weber 2007
Waldemar Weber aus seinem Buch: „Scherben. Gedichte“, Verlag an der Wertach, Augsburg, 2006, Preis 10 Euro.
AUF der Buchmesse in der Buchmasse wo es kein Buch von dir gibt hast du das Gefühl aus der Masse hervorzustechen
|
|
Weiterlesen...
|
|
Geschrieben von: Dr. Renate Krüger
|
|
Sonntag, den 27. September 2009 um 17:17 Uhr |
|
Wiederbelebung Das hätte sich die junge schriftstellernde Dame aus gutem Hause sicher nicht träumen lassen, dass ihr erster Roman mit dem naiv-harmlosen Titel „Prinzessin Christelchen“ nach über 100 Jahren seit seinem Entstehen in einer Publikationstechnik wiederbelebt würde, für die damals noch jede Vorstellung fehlte, nämlich digital und für jedermann abrufbar. Diese junge Dame hieß Gertrud von le Fort und lebte mit Vater und Mutter in Ludwigslust, wo es zwar idyllisch, aber doch auch recht eintönig zuging und eine Haltung entstand, die man mit dem vornehmen Ausdruck ennuyiert bezeichnete, um nicht gelangweilt oder verdrossen sagen zu müssen und wo die charakteristischen Linden mit ihrem Rauschen vor allem die eine Botschaft verkündeten : „Das ist immer so gewesen…“
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 3 |