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Geschrieben von: Steffen Herbst
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Freitag, den 04. Juni 2010 um 13:27 Uhr |
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Selma Schneider - Schlentner
„Blätter im Wind“ von Selma Schneider-Schlenter, ein deutsch-deutsches Thema im Roman
Selma Schneider-Schlentner teilt das Schicksal vieler Deutscher. Ihre Familie hat 1945 im Mecklenburgischen ein neues Zuhause gefunden. So versteht die Künstlerin ein kleines Dorf in der Nähe der Warnow und Güstrow als ihre eigentliche Heimat. In der Kreisstadt hat das Flüchtlingskind Schul- und Berufsausbildung absolviert. Dennoch hat Selma Schneider-Schlentner bereits 1958 als junge Frau den entscheidenden Schritt gewagt und der DDR den Rücken gekehrt.
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Geschrieben von: Dr. Carsten Schmidt
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Dienstag, den 25. Mai 2010 um 10:41 Uhr |
Jubiläum eines beängstigend guten Buches
Man könnte diesen Sommer vieler Persönlichkeiten gedenken – nein, nicht was Sie denken, keine 22 „erwachsenen“ Männer, die weißem, rollendem Schweinsleder hinterherlaufen – sondern echte Persönlichkeiten, wie Robert Koch oder der grandiose Humorist und Autor Mark Twain oder Florence Nightingale (jeweils 100. Todestag), oder Jacques Cousteau, der am 11. Juni 100 Jahre geworden wäre. Zu diesen Personen der Geschichte werden sich diesen Sommer aber noch genügend Leute vor Mikros stellen.
Vielleicht wird dies aber nicht für das 25-jährige Jubiläum eines Buches geschehen, das zu Unrecht heute nicht mehr so bekannt oder beachtet ist wie zu seiner Drucklegung. Mit der Aktualität des Werkes hat das nichts zu tun, eher mit Verschleierungstaktik der Medien, die das Buch vorrangig mit chirurgischer Präzision enttarnt und angreift.
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Geschrieben von: Dr. Carsten Schmidt
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Freitag, den 30. Oktober 2009 um 18:21 Uhr |
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Wolfgang Amadeus Mozart im Alter von 6 Jahren
Offener Brief eines nicht elitären Hörers
Werte Macher des Klassik-Radios,
wenn vor einem Golf-Club ein Schild steht: „Geschlossene Gesellschaft“, dann ist das normal, denn es ist sicher privater Grund, und so ist ja auch jede Wohnung, jede private Disco und jedes Grundstück eine Art „Geschlossene Gesellschaft“. Damit kann man leben.
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 25. Oktober 2009 um 12:04 Uhr |
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Herausgegeben und gewidmet von den Firmen Mich. Weymann (Farbmalz- und Caramelmalz-Fabrik) Bamberg in Bayern und Johann Baptist Weymann (Farbmalzbier-Brauerei) Potsdam
Würzburg: Fürstbischöfliche Residenz
Würzburg: Fürstbischöfliche Residenz
Über dem großen, weißen Platz erblickt man die geistvoll geformte Masse des Residenzschlosses, nicht ahnend, welche Fülle an künstlerischen Werten innerhalb dieser Größe wohnt. Der barocke Wunderbau stammt von Balthasar Neumann aus den Jahren 1720-1744. Bauherren waren die kunstverständigen Fürstbischöfe Johann Philipp Franz und Friedrich Carl von Schönborn. Der gewaltige Sandsteinbau besteht aus einem Mittelbau mit zwei Seitenflügeln, geteilt in vier Höfe, fünf Säle, 312 Gemächer und eine Kirche. Die Gesamtbreite des Baues beträgt 107 Meter.
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, den 24. Oktober 2009 um 13:14 Uhr |
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Wolf, Georg Jacob (1882-1936) Schriftsteller, Kunst- und Kulturhistoriker Georg Jacob Wolf wurde am 8. Februar 1882 in München geboren. Herausgeber des „Bayernland“. 1922 unternahm er mit seinem Werk „König Ludwig der II. und seine Welt“ den Versuch, die monarchische und menschliche Tragödie um Ludwig II. in einer Untersuchung dazustellen. Das Buch wurde zu einem publizistischen Erfolg. Erstmals war es gelungen, die Hintergründe und die Zusammenhänge der königlichen Selbstisolation verständlich zu machen. Georg Jacob Wolf starb am 6. Juni 1936 in München.
Bildnis des Nürberger Patriziers Hieroymus Holzschuh
BERLIN / Kaiser Friedrich Museum / Albrecht Dürer (1471 — 1528) / Bildnis des Hieronymus Holzschuher. Photographie von F. Bruckmann A.-G. München.
Das Kaiser-Friedrich-Museum ist heute eine der stolzesten Kunstsammlungen der Welt unbeschadet seiner Jugend, denn es blickt auf ein kaum hundertjähriges Bestehen zurück. Seit etwa 1875 beginnt der märchenhafte Aufstieg des Museums; er bleibt für immer mit dem Namen Wilhelm von Bodes verbunden. Bode führte im Jahre 1884 auch Dürers Porträt des Nürnberger Patriziers Hieronymus Holzschuher der Sammlung zu; es wurde dafür die für jene Zeit ungemein hohe Summe von 500.000 Mark bezahlt. Das Holzschuher-Bildnis ist ein Werk aus Dürers letzter Schaffensperiode; Dürers reifes Können ist hier zusammengefasst, und so entstand eines der sprechendsten Porträts der deutschen Renaissance, ein Männerkopf, der einem kraftvollen deutschen Bürger gehört, eine Addition von Klarheit des Geistes und Festigkeit des Willens unter Hinzutritt des sicheren Gefühls für den eigenen Wert.
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