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Samstag, den 29. August 2009 um 08:59 Uhr |
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Dr. Renate Krüger
Dr. Renate Krüger ist seit den 60er-Jahren freiberuflich als Autorin kunst- und kulturhistorischer Sachbücher, Romane und Essays tätig. Die Schriftstellerin lebt und arbeitet in Schwerin und kann auf eine beeindruckende Reihe von mehr als 40 Werken der kunstpädagogischen Belletristik und mecklenburgischen Landeskunde zurückschauen. In nächster Zeit werden wir in unserem Online-Magazin eine Auswahl umfangreicher Leseproben der Autorin zur Verfügung stellen.
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Geschrieben von: Prof. Dr. Horst D. Schulz
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Freitag, den 28. August 2009 um 20:55 Uhr |
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Zehn DM-Münze zum Jubiläum des Katharinenklosters in Stralsund
Das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund ist eines der ganz wenigen Museen, für das eine offizielle Silbermünze geprägt wurde. Im Jahre 2001 war für die Bundesrepublik Deutschland das 50jährige Bestehen des Museums und das 750jährige Jubiläum seines Hauses, des Katharinenklosters in Stralsund, Grund genug eine 10 DM-Münze herauszugeben. Man wird wohl meist nur eines der beiden – neues, mit viel Tamtam eröffnetes Ozeaneum und „altes“ Meeresmuseum – an nur einem Tag besuchen. Dann aber ist auf jeden Fall das Meeresmuseum im Katharinenkloster die bessere Wahl ...
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Geschrieben von: Hans-Jürgen Herbst
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Freitag, den 28. August 2009 um 12:30 Uhr |
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Wir danken Hans Kreher für die finanzielle Unterstützung
Das Online-Magazin Mein Mecklenburg-Vorpommern lebt durch die Unterstützung zahlreicher Redakteure. Viele Artikel kommen ihnen zum Dank jeden Monat hinzu. Aber auch Koordination und technische Umsetzung wollen regelmäßig gesteuert werden. Zu diesem Zweck und um dem zuletzt rasch wachsenden Besucherstrom auf diesen Seiten gerecht zu werden, haben wir ein Content Management System aufgesetzt, mit dessen Hilfe schnell und möglichst einfach neue Artikel veröffentlicht werden können. Vor allem die finanzielle Unterstützung unserer Förderer haben zu diesem Schritt beigetragen.
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Geschrieben von: Prof. Ehrhard Bahr
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Dienstag, den 25. August 2009 um 18:41 Uhr |
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Wismar, Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Alliierten Truppen stießen bis Wismar vor und besetzten die Stadt am 2. Mai 1945. Bild: Wismar-Kalender.de
Zweimal zwischen 1936 und 1938 und im Frühjahr 1945 befand ich mich mit meinen Eltern und Geschwistern in Wismar. Als ich das erste Mal nach Wismar kam, war ich vier Jahre alt. Mein Vater war von der Marine zum Aufbau der Luftwaffe nach Wismar abkommandiert worden. Die Marine hatten einen mindestens zehnjährigen Vorsprung in der Flugabwehr: sowohl in der Bordflak als auch in der Küstenflak. Die Luftwaffe wollte von dieser Erfahrung profitieren, und so wurde mein Vater zum Aufbau einer Flakabteilung nach Wismar versetzt.
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Geschrieben von: Roland Linowski
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Donnerstag, den 20. August 2009 um 14:11 Uhr |
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Joachim Weyrich, Aquarell
„Alle unsinnigen Erscheinungen unseres Lebens, und die unsinnigsten ganz besonders, lassen sich nämlich begründen. (Franz Kafka „Forschungen eines Hundes“)
Wenn Sie diesen Satz, aber noch nichts von Kafka gelesen haben, werden Sie vielleicht ahnen, was Ihnen da bisher entgangen ist. Ich gebe jedem recht, der sagt: Kafka ist keine leichte Kost. Doch ich wehre mich gegen das Vorurteil, Kafka sei von einem durchschnittlich gebildeten Leser nicht zu verstehen.
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Geschrieben von: Dr. Renate Krüger
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Montag, den 17. August 2009 um 14:08 Uhr |
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Erich Honecker am Rednerpult, 1986
In den Beständen des ehemaligen SED- Bezirksparteiarchivs Schwerin (Jugend und Sport IVE-2/16/ 2 393) wird ein Dokument aufbewahrt, das einen umfassenden Blick hinter die Kulissen der damaligen Machtstrukturen erlaubt. Es handelt sich um den „Plan für die Begrüßung und Stadtbesichtigung des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der SED, Genossen Erich Honecker, und des Mitgliedes des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, Genossen Günter Mittag, am 20.5.1987“, um ein detailliertes Drehbuch, nach dem dieser Besuch abzulaufen hatte. Anlass war der XIII. Bauernkongress, der in Schwerin veranstaltet wurde.
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