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Geschichte
Schaden, welchen die Wölfe noch im 18. Jahrhundert in Hinterpommern angerichtet haben.

Unter den Jubelschriften, die zur 400jährigeu Stiftungsfeier der Universität Greifswald im Jahr 1856 erschienen, befindet sich auch eine kleine Abhandlung von Th. Schmidt in Stettin über die in Pommern ausgerotteten Säugetiere. Besonders ausführlich ist darin die Geschichte der Wölfe behandelt,

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Von der Karnevalszeit und anderen Merkwürdigkeiten in Schwerin um 1840

„Unsere Karnevalszeit ist jetzt eben vorüber und hat in uns nichts als die traurige Überzeugung zurückgelassen, dass dem Norddeutschen überhaupt und wie es scheint, dem Mecklenburger insbesondere, zu den harmlosen Faschingsfreuden Phantasie, Gemütlichkeit und Temperament abgeht.

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Die Physiognomie Schwerins unter Paul Friedrich,

schildern sehr glücklich ein paar Zeitungs-Artikel im Morgenblatte und im Telegraphen, die auch in die Rostocker gelehrten Beiträge übergingen*).


 *) 1840, 5. Februar No. 5. S. 78 ff. und 8. April No. 14 S. 221 ff.

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Das Streichelbier oder Erntefest auf Rügen

Ländliches Fest um 1850 - Knaus Ländliches Fest um 1850 - Knaus

Im ersten Heft des dreizehnten Bandes wird von der „Revue“ der Wunsch ausgesprochen, auch die Erntefeste anderer Landesteile als der westfälischen kennen zu lernen, um die mehr und mehr abkommenden alten Gebräuche wieder in das Gedächtnis der Welt zurückzurufen und ihnen neue Teilnahme zuzuwenden. Diesem Wunsche entsprechend, teilen wir auch einige Züge zur Kenntnis der auf Rügen üblichen Gebräuche bei der Ernte und dem Erntefeste mit.

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Die Insel Rügen - Putbus


Putbus a. Rügen - Das Schloss Putbus a. Rügen - Das Schloss

Putbus

Im Widerschein der hellen Himmelsbläue 

Schlingt glänzend sich das fessellose Meer, 

Ein strahlend Bild der reinen Seelentreue, 

Um dieser Küsten heit're Bildung her; 

Und dass im Wechsel sich der Reiz erneue, 

Ruh't bald die Flut, bald steigt sie hoch und schwer; 

Bald hüllt sie sich in duft'gen Morgenschleier, 

Bald zeigt sie, sonnig hell, die Ferne freier.

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Gnemern, 1843 ein ansehnlicher Hof

Gnemern, an einem schönen Tag im August 2011 Gnemern, an einem schönen Tag im August 2011

Gnemern, ein Fideicommiß des Baron v. Meerheim. Der ansehnliche, an einem Bache gelegene Hof ist zu 37.700 Rthlr. assecurirt, [assekuriert = versichert] und hat 202 Einwohner, Schule und Mühle. 


Aus: Geographisch-statistisch-historisches Handbuch des Mecklenburger Landes von Gustav Hempel. Band 2. Topographisch-historische Beschreibung. 1843



 
Tillys Sturm auf Neubrandenburg 1631
Geschrieben von: Steffen Herbst   
Freitag, den 19. August 2011 um 18:23 Uhr

Neubrandenburg - Treptower-Tor Neubrandenburg - Treptower-Tor

Am 9. März 1631 um Mittag laufen die kaiserlichen Truppen Sturm auf Neubrandenburg. Einmal, zweimal selbst gelingt es Kniphausen den Andrang abzuwehren, nicht zum drittenmale. In weniger als einer Stunde nach der letzten Verweigerung des dargebotenen Accordes ist die Stadt mit Gewalt in den Händen der Kaiserlichen. Es beginnen die üblichen Auftritte. Drei Stunden sind erlaubt.
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Stralsunder Schicksalsstunden vom 13. bis 19. Jahrhundert

Stralsund - Hafenpartie Stralsund - Hafenpartie

Stralsund, alte und einst mächtige Hauptstadt von Neu-Vorpommern oder Schwedisch -Pommern, Sitz der Regierung des Stralsunder Regierungsbezirks, ganz von Wasser umgeben, an der hier etwas über eine halbe Stunde breiten Meerenge Gellen, welche die Insel Rügen vom Festlande trennt, ist im altertümlichen Stil erbaut und befestigt, und hatte 1862 24.214 Einwohner mit Einschluss von 2.278 Mann Militär, ein 1560 gegründetes Gymnasium mit Bibliothek und Münzkabinett, ein Rathaus mit ganz altertümlicher Fassade und Bibliothek,
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Die rostocker Kaufleute sind sehr betriebsam ...


Rostock 2011 - Ansicht des Stadthafen Rostock 2011 - Ansicht des Stadthafen

Rostocker Distrikt, mit etwa 24.000 Einwohnern — Rostock an der schiffbaren Warnow, die unterhalb der Stadt den Breitling - See bildet; mit etwa 18.000 Einwohnern; Denkmal Blüchers auf dem Blüchersplatz; in der Marienkirche liegt Hugo Grotius begraben; Universität 1419 gestiftet, mit Bibliothek, Münzkabinett und Seminarien, Gymnasium, Handelsinstitut, mecklenburgische naturforschende Gesellschaft, mecklenburgischer patriotischer Verein usw. 

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Die Küsten im Mecklenburgischen vor Besetzung durch französische Truppen

Augsburger Allgemeine Zeitung von 18. Juli 1810

Ein Schreiben aus Rostock vom 28 Juni in öffentlichen Blättern erzählt: „Die Engländer haben sich abermals vor Warnemünde gezeigt, und gedroht, dass sie alle Schiffe von Warnemünde und Rostock wegführen würden, wenn beide Orte nicht aufhörten, die Kaperschiffe zu begünstigen. Man ist dieserhalb in großer Verlegenheit. So ungern die mecklenburger Untertanen die Kaperer sehen, so sind sie doch genötigt, sie freundlich zu behandeln. Man fürchtet daher, dass die Küsten im Mecklenburgischen durch französische Truppen besetzt werden dürften, weil die mecklenburgischen Truppen zu schwach sind, den Engländern Widerstand zu leisten; auch gibt man ihnen Mangel an gutem Willen, gegen die Engländer zu fechten, schuld, welches jedoch hoffentlich nur eine Verleumdung ist. Das 1.900 Mann starke Mecklenburg-Schwerinische Militär ist übrigens ganz am französischem Fuße eingerichtet, d. h., zweckmäßig und mit Beseitigung aller Uniformspielereien und Tändeleien. — Während der Messe wurde hier eine Spielbank aufgehoben, die einige Herren von Adel etabliert hatten. Die Teilnehmer sollen nach den Gesetzen hart bestraft werden. In dem nahen Doberan sind jedoch Hazardspiele erlaubt. Se. Durchlaucht der Herzog sollen selbst dies Vergnügen lieben. Man verspricht sich sehr viel von dem diesjährigen Sommer im Bade zu Doberan.“


 
Erkan Grantlhuber - Brief aus Bayern Nr. 13
Geschrieben von: Erkan Grantlhuber   
Dienstag, den 12. Juli 2011 um 14:30 Uhr

Erkan Grantlhuber Erkan Grantlhuber

Nicht schade, dass Olympia „beim Teifi“ ist

München wird nicht wieder Olympiastadt, jedenfalls nicht 2018. Damit ist der Sieg erst einmal verspielt, die erste Stadt zu werden, die Sommer- und Winterspiele zu Gast hat.
Ist das schade?

Das fragen sich die Münchner. Das fragt auch Mary am Frühstückstisch.

Überhaupt nicht, sagt Erkan, der alte Grantlhuber. Man braucht sich nur anzuschauen, wer hinter dem Sieg Pyeongchangs steckt. Leute wie Lee Kun Hee, der Boss von Samsung, einer der korruptesten Südkoreaner. Was etwas heißen will. Er sitzt nur deshalb im Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und nicht im Gefängnis, weil seine politischen Freunde wieder an die Macht gekommen sind, bevor er seine drei Jahre Haft antreten hätte müssen, zu denen er 2009 verurteilt wurde.

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