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Unter den Jubelschriften, die zur 400jährigeu Stiftungsfeier der Universität Greifswald im Jahr 1856 erschienen, befindet sich auch eine kleine Abhandlung von Th. Schmidt in Stettin über die in Pommern ausgerotteten Säugetiere. Besonders ausführlich ist darin die Geschichte der Wölfe behandelt, |
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„Unsere Karnevalszeit ist jetzt eben vorüber und hat in uns
nichts als die traurige Überzeugung zurückgelassen, dass dem Norddeutschen
überhaupt und wie es scheint, dem Mecklenburger insbesondere, zu den harmlosen
Faschingsfreuden Phantasie, Gemütlichkeit und Temperament abgeht. |
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schildern sehr glücklich ein paar Zeitungs-Artikel im
Morgenblatte und im Telegraphen, die auch in die Rostocker gelehrten Beiträge
übergingen*).
*) 1840, 5. Februar No. 5. S. 78 ff. und 8. April No. 14 S. 221 ff. |
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Ländliches Fest um 1850 - Knaus
Im ersten Heft des dreizehnten Bandes wird von der „Revue“ der Wunsch ausgesprochen, auch die Erntefeste anderer Landesteile als der westfälischen kennen zu lernen, um die mehr und mehr abkommenden alten Gebräuche wieder in das Gedächtnis der Welt zurückzurufen und ihnen neue Teilnahme zuzuwenden. Diesem Wunsche entsprechend, teilen wir auch einige Züge zur Kenntnis der auf Rügen üblichen Gebräuche bei der Ernte und dem Erntefeste mit. |
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Putbus a. Rügen - Das Schloss
PutbusIm Widerschein der hellen Himmelsbläue Schlingt glänzend sich das fessellose Meer, Ein strahlend Bild der reinen Seelentreue, Um dieser Küsten heit're Bildung her; Und dass im Wechsel sich der Reiz erneue, Ruh't bald die Flut, bald steigt sie hoch und schwer; Bald hüllt sie sich in duft'gen Morgenschleier, Bald zeigt sie, sonnig hell, die Ferne freier. |
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Gnemern, an einem schönen Tag im August 2011
Gnemern, ein Fideicommiß des Baron v. Meerheim. Der ansehnliche, an einem Bache gelegene Hof ist zu 37.700 Rthlr. assecurirt, [assekuriert = versichert] und hat 202 Einwohner, Schule und Mühle.
Aus: Geographisch-statistisch-historisches Handbuch des Mecklenburger Landes von Gustav Hempel. Band 2. Topographisch-historische Beschreibung. 1843
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Geschrieben von: Steffen Herbst
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Freitag, den 19. August 2011 um 18:23 Uhr |
Neubrandenburg - Treptower-Tor
Am 9. März 1631 um Mittag laufen die kaiserlichen Truppen Sturm auf Neubrandenburg. Einmal, zweimal selbst gelingt es Kniphausen den Andrang abzuwehren, nicht zum drittenmale. In weniger als einer Stunde nach der letzten Verweigerung des dargebotenen Accordes ist die Stadt mit Gewalt in den Händen der Kaiserlichen. Es beginnen die üblichen Auftritte. Drei Stunden sind erlaubt. |
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Stralsund - Hafenpartie
Stralsund, alte und einst mächtige Hauptstadt von Neu-Vorpommern oder Schwedisch -Pommern, Sitz der Regierung des Stralsunder Regierungsbezirks, ganz von Wasser umgeben, an der hier etwas über eine halbe Stunde breiten Meerenge Gellen, welche die Insel Rügen vom Festlande trennt, ist im altertümlichen Stil erbaut und befestigt, und hatte 1862 24.214 Einwohner mit Einschluss von 2.278 Mann Militär, ein 1560 gegründetes Gymnasium mit Bibliothek und Münzkabinett, ein Rathaus mit ganz altertümlicher Fassade und Bibliothek, |
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Rostock 2011 - Ansicht des Stadthafen
Rostocker Distrikt, mit etwa 24.000 Einwohnern — Rostock an der schiffbaren Warnow, die unterhalb der Stadt den Breitling - See bildet; mit etwa 18.000 Einwohnern; Denkmal Blüchers auf dem Blüchersplatz; in der Marienkirche liegt Hugo Grotius begraben; Universität 1419 gestiftet, mit Bibliothek, Münzkabinett und Seminarien, Gymnasium, Handelsinstitut, mecklenburgische naturforschende Gesellschaft, mecklenburgischer patriotischer Verein usw. |
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Augsburger Allgemeine Zeitung von 18. Juli 1810 Ein Schreiben aus Rostock vom 28 Juni in öffentlichen Blättern erzählt: „Die Engländer haben sich abermals vor Warnemünde gezeigt, und gedroht, dass sie alle Schiffe von Warnemünde und Rostock wegführen würden, wenn beide Orte nicht aufhörten, die Kaperschiffe zu begünstigen. Man ist dieserhalb in großer Verlegenheit. So ungern die mecklenburger Untertanen die Kaperer sehen, so sind sie doch genötigt, sie freundlich zu behandeln. Man fürchtet daher, dass die Küsten im Mecklenburgischen durch französische Truppen besetzt werden dürften, weil die mecklenburgischen Truppen zu schwach sind, den Engländern Widerstand zu leisten; auch gibt man ihnen Mangel an gutem Willen, gegen die Engländer zu fechten, schuld, welches jedoch hoffentlich nur eine Verleumdung ist. Das 1.900 Mann starke Mecklenburg-Schwerinische Militär ist übrigens ganz am französischem Fuße eingerichtet, d. h., zweckmäßig und mit Beseitigung aller Uniformspielereien und Tändeleien. — Während der Messe wurde hier eine Spielbank aufgehoben, die einige Herren von Adel etabliert hatten. Die Teilnehmer sollen nach den Gesetzen hart bestraft werden. In dem nahen Doberan sind jedoch Hazardspiele erlaubt. Se. Durchlaucht der Herzog sollen selbst dies Vergnügen lieben. Man verspricht sich sehr viel von dem diesjährigen Sommer im Bade zu Doberan.“
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Geschrieben von: Erkan Grantlhuber
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Dienstag, den 12. Juli 2011 um 14:30 Uhr |
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Erkan Grantlhuber
Nicht schade, dass Olympia „beim Teifi“ ist
München wird nicht wieder Olympiastadt, jedenfalls nicht 2018. Damit ist der Sieg erst einmal verspielt, die erste Stadt zu werden, die Sommer- und Winterspiele zu Gast hat. Ist das schade?
Das fragen sich die Münchner. Das fragt auch Mary am Frühstückstisch.
Überhaupt nicht, sagt Erkan, der alte Grantlhuber. Man braucht sich nur anzuschauen, wer hinter dem Sieg Pyeongchangs steckt. Leute wie Lee Kun Hee, der Boss von Samsung, einer der korruptesten Südkoreaner. Was etwas heißen will. Er sitzt nur deshalb im Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und nicht im Gefängnis, weil seine politischen Freunde wieder an die Macht gekommen sind, bevor er seine drei Jahre Haft antreten hätte müssen, zu denen er 2009 verurteilt wurde.
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