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Mein Mecklenburg-Vorpommern - Ihr regionales Online-Magazin für das Beste im Norden. Unterhaltsames und Informatives von gestern und heute aus dem Land, wo andere Urlaub machen. {jcomments off} |
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Die Bildung, d. h. die Nährung des Geistes durch
Gedanken, die wir aus den Ereignissen und Werken der Vergangenheit und
Gegenwart der Menschheit schöpfen, |
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Geschrieben von: Prof. Dr. habil. phil. Galina Khotinskaya-Kallis
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Freitag, den 23. Dezember 2011 um 19:27 Uhr |
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Malers Erben
Im Gespräch mit dem Ururenkel des Johann Heinrich W. Tischbein (1751-1829) „Wozu sollte man überhaupt von der Malerei sprechen, wenn nicht, um anderen die Augen dafür zu öffnen?“
Das schrieb Sir Andrew Marbot an Carl Friedrich von Rumohr, 1827.
Am 26. Juni 1829 starb in Eutin der Hofmaler des Herzogs von Oldenburg, Johann Heinrich Wilhelm Tischbein. Eines seiner letzten Gemälde war „Der Rat der Tiere“. Dieses Bild wirkt in heutiger, zerrissener Welt wie eine Prophezeiung, obwohl Tischbein seinen Weltruhm durch das Bild „Goethe in der Campagna“ 1786/87 erworben hat. Der berühmte russische Dichter Ossip Mandelstam hat einst bemerkt: „Was aber ist ein Bild? Ist es nicht ein Instrument in der Metamorphose gekreuzter poetischer Sprache?“ Wir sprachen für unsere LeserInnen mit dem Urururenkel des berühmten Malers – Herrn Ulrich Pape.
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Günter Lehmann
Der beeindruckend umfangreiche Band umfasst auf nahezu 1300 Seiten die wichtigsten Geschehnisse Zentraleuropas innerhalb der letzten rund 2000 Jahre.
So spricht der Österreicher Prof. Dr. jur. Harry Slapnicka in seiner Rezension von einem einzigartigen Beitrag für diesen so bedeutungsvollen Raum „... werden hier die wichtigsten historischen Fakten aufbereitet. Das ist nicht nur für den historisch interessierten Laien und das allgemeine „Europagefühl“ von Bedeutung, sondern auch vor allem für Historiker, die neben ihren spezifischen Forschungen auch Ausblicke über den zentraleuropäischen Tellerrand auf andere Länder machen wollen und im entsprechenden Kontext machen sollten |
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Geschrieben von: Dr. Carsten Schmidt
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Montag, den 14. November 2011 um 12:04 Uhr |
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Mädelsache - Cover
Interview mit Andrea Röpke - Autorin von "Mädelsache"
Vor wenigen Wochen erschien das wichtige Buch „Mädelsache“, was endlich das Bild weiblicher Mitglieder rechtsextremer Gruppen gerader rückt und durch Aufklärung ein neues Bild der Gewaltbereitschaft und Struktur der rechten Szene zeigt.
Derzeit sind die Medien besonders aufmerksam, da die Polizisten-Morde und weitere Verbrechen der Gruppe NSU um Beate Z. der Aufklärung näher kommen. Bundes-Innenminister Friedrich sprach gestern (13.Nov.) von einer „neuen Form des rechtsextremistischen Terrorismus“.
Wir haben, mit zum Teil absichtlich laienhaften Fragen, die Autorin von „Mädelsache“ – die seit Jahren in der Aufklärung tätige, verdiente Journalistin Andrea Röpke – befragt.
Sie spricht u.a. über das Unterschätzen der NPD in Mecklenburg-Vorpommern, wo man nicht einfach landesweit von 6 % Zustimmung sprechen sollte, sondern die schärferen lokalen Herde ansehen müsse.
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Geschrieben von: Reingard Berger
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Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 14:29 Uhr |
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Knopfmuseum Wismar, Weberstraße 10
Mehr als eine halbe Million Knöpfe in Kisten, Zigarrenschachteln,
Schüben und alten Dosen sind im Knopfmuseum in einer Auswahl zu
betrachten.
Art-Déco-Schließen und Art-Déco-Gürtelschnallen hängen an den
Wänden. Dazu gibt es einen Vortrag, warum Frauen mit rechts und
Männer mit links knöpfen, warum Perlmuttknöpfe vor dem bösen Blick bewahren, wann man
mit einem Knopf bezahlen konnte und welche Bewandnis die Knöpfe auf Uniformärmel haben und Vieles mehr. |
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Geschrieben von: Dr. Carsten Schmidt
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Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 12:16 Uhr |
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Heinrich Hoffmann von Fallersleben - Herbst-Reise 1845
Oftmals bedarf es eines Außenstehenden, um eine Sache klarer oder unbefangener zu sehen.
So ergeht es uns auch oft beim Blick auf Landschaften, die uns vertraut sind, Touristen jedoch Jahr für Jahr begeistert. In diesem historischen Reisebuch-Eintrag erfahren wir vom berühmten Dichter Heinrich H. v. Fallersleben, der u.a. den Text der Nationalhymne verfasste, seine Eindrücke, die er in Mecklenburg im Herbst 1945 gewann.
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Geschrieben von: Carola Herbst
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Dienstag, den 27. September 2011 um 15:50 Uhr |
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Hoffest der Landfrauen in Schimm
Jeder, der am Samstag, dem 24. September, in der Zeit von 14:00-18:00 Uhr der herzlichen Einladung der Schimmer Landfrauen gefolgt war, erlebte einen kurzweiligen und unterhaltsamen Nachmittag. |
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Am Sonntag, dem 16.10.2011 um 15:00 Uhr, lädt Familie Beyer in ihr Gutshaus nach Alt Necheln zu einer literarischen Zeitreise ein. Carola Herbst liest aus ihren Romanen „Weiße Geheimnisse“ und „Septemberfrost“ und entführt Sie in das alte Mecklenburg.
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Geschrieben von: Carola Herbst
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Mittwoch, den 14. September 2011 um 06:34 Uhr |
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Wismar: Der letzte Augustsonntag – ein Termin, den man sich für das nächste Jahr vormerken sollte.
Dieser Tag ist bereits das dritte Jahr in Folge für ein besonderes Vergnügen reserviert: „Die Wismarer Lesegärten“. Literaturinteressierte erhalten von 15:00 bis 18:00 Uhr Gelegenheit, versteckte Oasen der Ruhe und Beschaulichkeit zu entdecken, und sich bei Kaffee und Kuchen gut unterhalten zu lassen. |
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Wir Mecklenburger sind nur Herr'n und Knechte,
Nichts als die Luft ist uns gemein. Gleich sollten sein die Pflichten und die Rechte, Wir sollten freie Bürger sein! Chor! Dat ginge wohl Alles, doch geht et man nich, Dat litt ja, dat litt ja de Ridderschaft nich. |
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