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Geschrieben von: Steffen Herbst
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Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 16:59 Uhr |
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Heiligendamm Großherzogliche Logierhäuser
„Doberan im Sommer 1837“ titelt ein kleines Werk des, nach dem Ableben Prof. Dr. Gottlieb Samuel von Vogel’s zum 1. Badearzt von Doberan-Heiligendamm ernannten, Geh. Rat Dr. Becker aus Parchim.
Doberan verlor im Jahre 1837 unglaublich viel, seine beiden Väter, den alten Vogel und Friedrich Franz I.
Beider Nachfolger (für Vogel-Becker) bemühen sich indessen, den großen Verlust möglichst zu ersetzen.
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Geschrieben von: Steffen Herbst
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Freitag, den 04. Juni 2010 um 13:27 Uhr |
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Selma Schneider - Schlentner
„Blätter im Wind“ von Selma Schneider-Schlenter, ein deutsch-deutsches Thema im Roman
Selma Schneider-Schlentner teilt das Schicksal vieler Deutscher. Ihre Familie hat 1945 im Mecklenburgischen ein neues Zuhause gefunden. So versteht die Künstlerin ein kleines Dorf in der Nähe der Warnow und Güstrow als ihre eigentliche Heimat. In der Kreisstadt hat das Flüchtlingskind Schul- und Berufsausbildung absolviert. Dennoch hat Selma Schneider-Schlentner bereits 1958 als junge Frau den entscheidenden Schritt gewagt und der DDR den Rücken gekehrt.
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Geschrieben von: Steffen Herbst
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Donnerstag, den 03. Juni 2010 um 18:27 Uhr |
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Peter der Grosse (1672-1725)
Aus: Die zweite Ehe des Herzogs Karl Leopold. Ein Kulturbild aus Mecklenburg im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts von Wilhelm Paul Graff. (1845-1904)
Am 9. Mai 1716 traf Herzog Karl Leopold (1678-1747) mit seinem Intendanten Walter und dem Geheimen Rath von Habichsthal aus Danzig, in seiner Residenz Schwerin ein; bald darauf auch der Oberhofmarschall Baron von Eichholtz. Es wurden große Vorbereitungen zum Empfang der neuen Landesmutter und des Zaren Peter von Russland getroffen.
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Geschrieben von: Prof. Dr. Horst D. Schulz
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Mittwoch, den 28. Oktober 2009 um 18:58 Uhr |
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Abb. 7: Alte Fischerhäuser hinter der Uferschutzmauer in Warnemünde.
Was wird geschehen?
Um die Antwort gleich vorweg zu geben: „5 vor 12“ mag es möglicherweise irgendwann in den sechziger oder vielleicht sogar noch den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gewesen sein. Heute ist es sehr viel später, alle Züge sind längst, längst abgefahren und niemand kann mehr den Anstieg des Meeresspiegels durch irgendeine Maßnahme aufhalten. Bis zum Jahre 2100 wird heute allgemein ein Anstieg des Meeresspiegels von mindestens 1 Meter erwartet, wobei der genaue Wert abhängig ist von den jeweils angenommenen Szenarien.
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Geschrieben von: Dr. Renate Krüger
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Sonntag, den 27. September 2009 um 17:17 Uhr |
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Wiederbelebung Das hätte sich die junge schriftstellernde Dame aus gutem Hause sicher nicht träumen lassen, dass ihr erster Roman mit dem naiv-harmlosen Titel „Prinzessin Christelchen“ nach über 100 Jahren seit seinem Entstehen in einer Publikationstechnik wiederbelebt würde, für die damals noch jede Vorstellung fehlte, nämlich digital und für jedermann abrufbar. Diese junge Dame hieß Gertrud von le Fort und lebte mit Vater und Mutter in Ludwigslust, wo es zwar idyllisch, aber doch auch recht eintönig zuging und eine Haltung entstand, die man mit dem vornehmen Ausdruck ennuyiert bezeichnete, um nicht gelangweilt oder verdrossen sagen zu müssen und wo die charakteristischen Linden mit ihrem Rauschen vor allem die eine Botschaft verkündeten : „Das ist immer so gewesen…“
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Geschrieben von: Dr. Renate Krüger
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Sonntag, den 20. September 2009 um 17:23 Uhr |
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Ein digitaler Baum mit reifen Früchten
Das Projekt Lexikus.de ist ein Komplex mit dem Hauptschwerpunkt mecklenburgischer und pommerscher Landeskunde, soweit sie sich in älteren und gemeinfreien Büchern niederschlägt. Kann das ein Abenteuer sein, ein Erlebnis, ein Spaßelement? Ist das nicht eher langweilig? Nicht für den, der sich auf Überraschungen versteht, der seine wachsende Neugier und die Erfahrung neuer Zusammenhänge wahrnimmt. Der lernt, ohne es zu merken, learning by doing…
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Geschrieben von: Prof. Ehrhard Bahr
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Montag, den 07. September 2009 um 16:40 Uhr |
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Roman - Stille Erde
Dieser Roman erzählt das Leben von zwei deutschen Offizieren und einem russischen Offizier während des Zweiten Weltkriegs, eingebettet in die Geschichte eines russischen Dorfes mit Namen "Stille Erde" (Tichaja Semlja). Der russische Offizier kommt aus dem Dorf, das später von den Deutschen besetzt wird. Von den beiden Deutschen, die Brüder sind, wird der eine als Artilleriebeobachter bereits zu Anfang des Russlandfeldzugs getötet. Der andere kommt als Veterinäroffizier zur Pflege des Pferdebestands der deutschen Wehrmacht in das genannte russische Dorf.
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Geschrieben von: Prof. Dr. Horst D. Schulz
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Dienstag, den 01. September 2009 um 15:08 Uhr |
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Museum im Steintor Anklam
Ganz stilgerecht befindet sich in Anklam im einzigen noch aus dem 13. Jahrhundert erhaltenen Stadttor das Museum im Steintor. Offensichtlich hat man in Anklam seit langer Zeit besonders geschichtsbewusst einige wertvolle Dinge gut aufgehoben von den bis ins Mittelalter zurückreichenden Zeugnissen der Hansezeit, über viele Zeiten von Krieg und Zerstörung bis hin zur besonders leidvollen letzten Kriegs- und Nachkriegsgeschichte. In einem gut strukturierten modernen Museum mit wertvollen und z.T. selten gesehenen Ausstellungsstücken wird der Besuch zum spannenden Erlebnis.
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Geschrieben von: Dr. Renate Krüger
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Sonntag, den 30. August 2009 um 14:11 Uhr |
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Die stumme Braut Cover
Die Erzählung „Die stumme Braut“ führt den Leser in das spätmittelalterliche Mecklenburg am Vorabend der Reformation mit seinen differenzierten Lebensformen und folgenreichen Konflikten. Eine Zeit der Unruhen und Umbrüche, der Ängste und der Wundergläubigkeit, der Klosterfrömmigkeit und der Wallfahrten, der Judenvertreibungen und –verbrennungen. Wie alle diese scheinbarwidersprüchlichen Lebenseinstellungen zueinander passen oder einander sogar bedingen, ist aus heutiger Sicht nicht leicht zu durchschauen. Trotzdem – oder gerade deshalb – ist es eine faszinierende Epoche.
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Geschrieben von: Steffen Herbst
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Samstag, den 29. August 2009 um 19:44 Uhr |
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Badeleben in Graal Müritz
„Der kräftigen Seeluft freien Zutritt lassend, bietet der Wald den besten Schutz gegen alle rauen Winde und zugfreien Zugang zum Strande. Zahlreiche Wege, die auch nach starkem Regen infolge des durchlässigen Sandbodens sofort wieder trocken sind, führen in das grüne Waldmeer.
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